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Cathrin Pfeifer - „Tough & Tender“

Fr. 18. September 2015
20:30 Uhr
15€ Künstlerhonorar

magic world of accordeon - eine Verzauberin auf dem Accordeon, mit Stimme und Liveelektronik

              
vielfältige Eigenkompositionen zwischen tangoesken Walzerklängen und afrikanischem Voodoo-Blues,  flamencoesken Shaktirhythmen und meditativer Minimalmusic, erfundener Folklore über tanzbaren Grooves...

Modernes Akkordeonspiel, das weder komplexe Rhythmen noch jazzige Arrangements ausläßt. In ihren Eigenkompositionen läßt sich die Akkordeonistin neben den stilistisch nicht zu kategorisierenden Formen stark vom „Blues“ der sonnengetränkten Regionen inspirieren,  den sie aufgreift, mischt und bricht. Die Inspirationen reichen von Brasil-, Latin-, Afro-Grooves über BluesWalzer bis zu tangoesken Einflüssen im 5/4+7/8 Takt. Eine farben- und abwechslungsreiche, groovig bis lächelnd melancholische Musik mit südwarmem Feeling.

Der Zauber ihrer Musik besteht in der stimmigen Vielfalt der unterschiedlichen Stile und seien es frei erfundene, die in ihrer Musik nebeneinander Platz finden. Sie verknüpft scheinbar mühelos die verschiedensten Traditionen ihres Instrumentes zu einer ganz eigenen Fusion.

Solokonzertreisen führten Cathrin Pfeifer bisher nach Brasilien, Argentinien, New York, Frankreich, Italien, Marocco, Großbritannien, Österreich, Polen,  Russland, Finnland, Benin, Togo, Mosambik, Hong Kong und Madagascar. In den verschiedensten Genres war Cathrin Pfeifer auf ihrem bisherigen musikalischen Weg seit ihrem klassischen Akkordeonstudium unterwegs: von Weltmusik bis Avantgarde, von Rock bis improvisierte Musik, Theater- und Filmmusiken. Sie schrieb Filmmusiken wie für den prämierten Film „Nachtgestalten“ von Andreas Dresen. Sie war international mit dem amerikanischen Jazzsaxophonisten Steve Lacy unterwegs. Die bekannte ostdeutsche Rockband KEIMZEIT holte sie als Tournee-Gast. Derzeit ist sie Musikerin bei der sizilianischen Sängerin Etta Scollo und spielt im Duo mit dem Cellisten Sonny Thet (Bayon). Sie hatte Engagementes an Theaterhäusern im ganzen Land. Über die Jahre spielte sie mit Musikern aus verschiedenen Kulturkreisen und machte so Erfahrungen u.a. mit brasilianischer, argentinischer, französischer, griechischer, nubischer, italienischer Musik und Klezmer.

 

„...virtuoses Feuerwerk für zwei Hände … richtig starker Stoff … überbordende Emotionalität der Interpretin … au?ergewöhnlich komplexe Wandlungsfähigkeit der Ausnahmekünstlerin …  ungewöhnlich intensives Musikerlebnis ...“  (Westfälischer Anzeiger)

„Ihre Musik ist überraschend, emotionsgeladen und authentisch. Diese Akkordeonistin trägt eine angenehme Brise Unberechenbarkeit in sich.“  (Intermusik)                        

„Die Berliner Musikerin, Komponistin und Weltreisende lebt und spielt ihre Lieder mit Leib, Seele und einem neckischen Augenzwinkern. Sie hat sich etwas ganz Eigenes geschaffen ... Souverän und angenehm unaufdringlich auch Pfeifers Umgang mit moderner Musikelektronik ...“  (Braunschweiger Zeitung)